Mein Weg zum Marathon (18): Willst du mit mir laufen?

Ich muss dieses Jahr pausieren. Die Vorbereitungszeit für einen Marathon fehlt einfach (dafür erstrahlen Hausflur und Treppenhaus in neuem Glanz). Doch einfach will es mir Frankfurt nicht machen – und lässt eine tolle Karte in meinen Briefkasten flattern:

Die kreativen Werbeköpfe haben sich richtig ins Zeug gelegt und mach es unendlich schwer, dieses Jahr auszusetzen. Aber lest selbst:

Lieber Marathonläufer,

ich ringe schon seit Tagen mit mir, Dir zu schreiben. Auch wenn ich Angst habe enttäuscht zu werden, möchte ich heute versuchen meine Gegfühle in Worte zu fassen! Täglich durchsuche ich sensüchtig meine Starterliste nach Deinem Namen. Es macht mich traurig, dass ich Dich bisher dort nicht gefunden habe. Magst Du mich nicht mehr? Hast Du mich vergessen? Oder betrügst Du mich mit einem anderen Herbstmarathon?

Ich vermisse Dich und würde Dich so gerne am letzten Oktoberwochenende hier in der Mainmetropole wiedersehen. Denkst Du nicht auch noch gerne an unsere gemeinsame Zeit zurück? Die Aufregung kurz vor dem Start am Fuße des Messeturms. Die energiegeladene Stimmung in der Frankfurter Innenstadt. […] Ohne Dich ist das alles Nichts! Du bringst die Farbe, das Leben, die Freude und die Energie auf meine Strecke! Du bist meine Motivation, mein Herzblut und meine Leidenschaft. Du bist mein erster Gedanke, wenn ich morgens aufwache und der letzte bevor ich schlafen gehe. Meine Gedanken kreisen nur noch um Dich. Ich will, dass du weißt wie viel du mir bedeutest. Bitte melde Dich und sei dabei, wenn ich am 28. Oktober zum 37. Mal stattfinde!

Dein dich liebender Mainova Frankfurt Marathon

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